John-Marston-Nachruf

John Marston hat Marston Hotels dazu gebracht, die größte unabhängige Hotelgruppe in Best Western UK zu werden
Mein Vater, John Marston, der im Alter von 87 Jahren gestorben ist, war ein dynamischer und inspirierender Geschäftsmann, Bauingenieur, abenteuerlustiger Segler und langjahriger Bildungsbeauftragter. Sein Antrieb, persönliche Moglichkeiten zur Entfaltung seines Potenzials zu finden, war schon immer da – dies gelang ihm durch die Führung des Familienunternehmens, die Förderung von Bildung und die Unterstützung zahlreicher gemeinnütziger Organisationen.
Er wurde in Wandsworth im Südwesten Londons geboren und war der Sohn von Elsie (geb. Shepherd) und John Marston, die das von seinem Großvater William Marston gegründete Familienbauunternehmen WJ Marston & Son leiteten. John Jr. besuchte das Dulwich College in Südlondon und dann die Rugby School.
Nach seinem Abschluss als Ingenieur an der Universität Manchester im Jahr 1957 arbeitete er als Junior-Ingenieur für Costen. Projekte, die vom Bau der neuen Autobahn M20 in Kent bis zum Bau einer Flugzeugtankstelle mitten im Indischen Ozean bei Gan auf den Malediven reichten, hatten Start- und Landebahnen, die langer als die Insel waren.
John Marston hat Marston Hotels dazu gebracht, die größte unabhängige Hotelgruppe in Best Western UK zu werden Mein Vater, John Marston, der im Alter von 87 Jahren gestorben ist, war ein dynamischer und inspirierender Geschäftsmann, Bauingenieur, abenteuerlustiger Segler und langjahriger Bildungsbeauftragter.Sein Antrieb, persönliche Möglichkeiten zur Entfaltung seines Potenzials zu finden, war schon immer da – dies gelang ihm durch die Führung des Familienunternehmens, die Förderung von Bildung und die Unterstützung zahlreicher gemeinnütziger Organisationen.
Er wurde in Wandsworth im Südwesten Londons geboren und war der Sohn von Elsie (geb. Shepherd) und John Marston, die das von seinem Großvater William Marston gegründete Familienbauunternehmen WJ Marston & Son leiteten. John Jr. besuchte das Dulwich College in Sudlondon und dann die Rugby School. Nach seinem Abschluss als Ingenieur an der Universitat Manchester im Jahr 1957 arbeitete er als Junior-Ingenieur für Costen. Projekte, die vom Bau der neuen Autobahn M20 in Kent bis zum Bau einer Flugzeugtankstelle mitten im Indischen Ozean bei Gan auf den Malediven reichten, hatten Start- und Landebahnen, die langer als die Insel waren.
Nach seinem Eintritt in das Familienun ternehmen leitete John in den nachsten vier Jahrzehnten viele der vielfaltigen Bauprojekte von WJ Marston: Schulen, Hotels, die U-Bahnstation Tottenham Hale, die Kingston School of Architecture, die London Oratory School und zahlreiche Wohn- und Geschaftsentwic klungen in Sudlondon. Im Einklang mit seiner Arbeitsbkarriere genoss John ein soziales und aktives Leben als stramme Kopfstütze des Rugby-Clubs Shirley Wanderers, dessen Mitglieder sich durch den Diebstahl der Tickenham-Querlatte nach einem Universitatsspiel von 1965 auszeichneten, das es in die nationalen Zeitungen schaffte, bevor sie uber seine sichere Ruckkehr verhandelten.
Zu seinen Erfolgen gehört die Führung von Marston Hotels zur größten unabhangigen Hotelgruppe innerhalb von Best Western UK und der Gewinn der AA-Hotelgruppe des Jahres 2004, bevor das Unternehmen 2006 verkauft wurde. Er war 25 Jahre lang Gouverneur des Hammersmith College (jetzt West London College), wofur er zum MBE und Vorsitzenden der Putney Sea Cadets befordert wurde. Ein lebenslanger Segler – sowohl bei Regatten als auch bei Kreuzfahrten – besaß er die klassische 20-Tonnen-Clyde-Yacht Tigris lange vor seinem glamourosen Rennsieg in St. Tropez; In Johns Besitz wurde sie nach Afrika und zuruck gebracht.
Spater im Leben verwandelte sich seine Begeisterung fur den Erfolg anderer in eine Leidenschaft für Philanthropie – die Unterstutzung des Woodland Trust, der viele alte Walder rettete und neue schuf; an die University of Manchester, die das Marston PhD Fellowship in Audiology ins Leben rief und wegweisende Graphenforschung finanzierte; und wird Tenacious, sein zweites Segelschulschiff für den Jubilee Sailing Trust, vom Stapel lassen.
John glaubte an Unternehmertum und nicht alle seine Investitionen waren erfolgreich. „Ich bin eher ein Opportunist als ein langfristiger Planer“, schrieb er. "Wenn du etwas erreicht hast, mach weiter." 1964 heiratete sie Mette Dahl. Sie wird von ihren Kindern Nicola und Andrew und fünf Enkelkindern überlebt.